Transparenz neuhland Hilfe in Krisen gGmbH

 0. Wortlaut Selbstverpflichtung
Selbstverpflichtungserklärung
 
1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr
neuhland Hilfe in Krisen gGmbH, Nikolsburger Platz 6, 10717 Berlin; Gründungsjahr: 2015

2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Zielen unserer Organisation
Gesellschaftervertrag
Leitbild

 

3. Bescheide des Finanzamts, Angaben zur Steuerbegünstigung
Der neuhland Hilfe in Krisen gGmbH ist als freier Träger der Jugendhilfe vom Finanzamt für Körperschaften I, als gemeinnützig anerkannt worden, weil wir ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigte gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51 ff. AO erfüllen.
Bescheid des Finanzamts    Bestätigung der Gemeinnützigkeit

4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger
Die Gesellschaftsanteile werden vertreten durch Uwe Graf, Vorstandsvorsitzender des neuhland e.V. und Helmut Elle, Geschäftsführender Vorstand des Prowo e.V.. Mit der Geschäftsführung der neuhland Hilfe in Krisen gGmbH ist Helmut Elle betraut.

5. Bericht über die Tätigkeiten
Tätigkeitsbericht 2015

6. Personalstruktur 2015
Anzahl Mitarbeiter insgesamt:107
davon Vollzeitbeschäftigte: 16
davon Teilzeitbeschäftigte inkl. GfB: 91
selbst. Honrorarkräfte: 40

7. Angaben zur Mittelherkunft
Bilanz 2015

8.Angaben zur Mittelverwendung
Bilanz 2015

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten
Gesellschafter der neuhland Hilfe in Krisen gGmbH sind der neuhland e.V. (49%) und der Prowo e.V. (51%).
Die neuhland Hilfe in Krisen gGmbH ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband.
Die neuhland Hilfe in Krisen gGmbH bildet zusammen mit der Albatros gGmbH, dem Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., KBS e.V., KUB e.V. und Platane 19 e.V. eine GbR und verantwortet in diesem Rahmen gemeinsam den Berliner Krisendienst.

10. Namen von Personen, die über 10 Prozent der gesamten Jahreseinnahmen ausmachen
Land Berlin, Bezirke von Berlin.

In 2015 gab es keine Spenden von juristischen Personen oder Privatpersonen, die mehr als 10% der Jahreseinnahmen betragen haben. 

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Zum Online- Programm und zur Anmeldung der Fortbildungsakademie.

Das Programm 2017 (pdf)

Die nächsten Fortbildungen:

5.10.2017 und 6.10.2017
09:00 - 17:00
Borderline und Mutter sein – wie kann das gelingen? – ein Trainingsprogramm für Mütter mit Borderlinestörung
Sigrid Buck-Horstkotte, Diplom Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (VT), Claudia Kertzscher, Diplomsozialpädagogin, Johanna Gabriel, Diplom Psychologin

13.10.2017 (ausgebucht!)
09:00 - 17:00
Suizidgefährdung bei jungen Erwachsenen - Hilfreiche Handlungsstrategien in der Betreuung
Eva Kohler, Diplom Pädagogin, Sozialtherapeutin, Leiterin TWG neuhland - Marco Saal, Diplom-Sozialpädagoge

19.10.2017 und 20.10.2017
09:00 - 17:00
Bindungsstörung als Folge von Bindungstraumen - Entstehung und hilfreiche Interventionen
Jutta Rahlf-Riermeier, Diplom Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin

6.11.2017
09:00 - 17:00
Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen
Sibylle Löschber, Diplom Psychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Beratungsstelle neuhland

13.11.2017
09:00 - 17:00
Supervisions-Seminar "der schwierige Fall"
Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Universität Kassel, Autor diverser Sachbücher

16.11.2017
09:00 - 17:00 Uhr
Beratungsarbeit mit Männern
Björn Süfke, Diplom-Psychologe, Gesprächspsychotherapeut, Autor mehrerer Bücher zum Thema "Beratung von Männern"

17.11.2017
09:00 - 17:00 Uhr
Borderline - Beziehungsgestaltung unter erschwerten Bedingungen
Sigrid Meurer, Diplom Psychologin, psychologische Psychotherapeutin, Beratungsstelle neuhland

20.11.2017
09:00 - 17:00 Uhr
Einsatz von Dolmetschern in Beratung und Therapie
Claudia Kruse, Diplom-Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin

23.11.2017 und 24.11.2017
9:00 - 17:00 Uhr
Essstörung - Chancen und Fallen im Umgang mit Betroffenen
Sylvia Baeck, Mitgründerin Dick und Dünn, Buchautorin zum Thema Essstörung

27.11.2017 und 28.11.2017
9:00 - 17:00 Uhr
Sicherheit gewinnen im Umgang mit destruktiven Seiten von Klient*innen. Oder: welchen Nutzen hat Aggression?
Claudia Ehlert, Soziologin, M. A., Supervisorin (DGSv) und Fortbildnerin mit Schwerpunkt Psycho-Traumatologie/Trauma-Pädagogik