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28.05.2018

Mai 2018

Die unreifen Formen der Aggression, die dazu führen, sich selbst oder andere psychisch und/oder körperlich zu verletzen, haben ihren häufigsten Ursprung in einer Störung der frühen Selbstregulationsentwicklung innerhalb des entwicklungspsychologischen Aufbaus von Bindung. Unsichere und traumatische Bindungsprozesse, beinträchtigen die Kontaktfähigkeit und das Selbstempfinden des Kindes. Emotionale Regulation und Bindungserfahrungen bedürfen einer Nachreifung, deren Grundlagen in diesem Seminar erfahren werden. Dies ist die Basis um den emotionalen Kreislauf der eskalierenden Aggression zu verstehen und geeignete vorbeugende und gegenwärtige Interventionen anzuwenden. Teil dieser Intervention ist die eigene Haltung in Bezug auf Klienten und sich Selbst, die Bindungskommunikation und die Vermeidung sekundärer Frustrationen. Ziel dieser Interventionen ist auch die Entlastung der Helfer, indem sie durch "Selbstanbindung" die eigenen "Alarmgefühle" minimieren und kontrollieren können.

Kursleiter*in: Jutta Rahlf- Riermeier, Diplom Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin
Zielgruppe: SozialpädagogInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, ErzieherInnen, LehrerInnen, und andere beratende Berufsgruppen
Schwerpunkt:
  • Schwerpunkt 1 Kinder und Jugendliche mit ihren Aggressionen verstehen.
  • Schwerpunkt 2 Der biologische und psychologische Sinn von Aggression. Wem dient sie und wodurch wird sie ausgelöst? - Aggression die keiner versteht braucht "Aggressions-Flüsterer".
  • Schwerpunkt 3 Bindungs- Intervention" und "Bindungs- Kommunikation" werden erfahren und angewendet
Teilnahmegebühr: 265,00 €
Kategorie: Aggression
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