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28.10.2019

Oktober 2019

Die zwei Fortbildungstage verbinden die Themen Trauma und Sucht miteinander. Am ersten Tag geht es vor allem um folgende Fragen: Was ist ein Trauma? Welche Auswirkungen haben traumatische Erlebnisse auf das Gehirn? An Fallbeispielen werden Traumafolgestörungen und deren Umgang damit veranschaulicht.

Am zweiten Tag wird süchtiges Verhalten als eine Traumafolgestörung näher betrachtet; wir stellen ein Modell zur Erklärung von Sucht aus der systemischen Therapie vor und betrachten Sucht unter dem Blickwinckel einer Überlebensstrategie der Betroffenen.

Ganz praktisch werden wir Ihnen Stabilisierungstechniken wie Imaginations-, Achtsamkeits- und Atemübungen vorstellen, mit denen wir gute Erfahrung mit Klient*innen gemacht haben

Kursleiter*in: Debora Goessmann, Diplom Pädagogin  , Kerstin Zabel-Strzyz, Diplom Sozialpädagogin, Systemische Supervisorin, Systemische Beraterin
Zielgruppe: Sozialpädagog_innen, Erzieher_innen, Lehrer_innen, Therapeut_innen u.ä. Berufsgruppen, die aus der Jugendarbeit, der Suchtarbeit, der therapeutischen und psychosozialen Arbeit kommen
Schwerpunkt:
  • Entstehung von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS)
  • Sucht als eine erstaunliche Überlebensstrategie
  • Stabilisierungstechniken
  • eigene Haltung im Umgang mit traumatisierten Menschen
Teilnahmegebühr: 265,00 €
Kategorie: Sucht, Trauma
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