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September 2026

Es gibt 10 Veranstaltungen im September 2026
September 2026

Der Suizid eines Menschen erzeugt ein komplexes, emotional hoch aufgeladenes Feld, das sowohl Betroffene als auch Fachkräfte vor große Herausforderungen stellt. In der Arbeit mit Hinterbliebenen oder im direkten beruflichen Kontext mit suizidalen Ereignissen sind Sozialpädagog*innen häufig mit intensiven Gefühlen wie Ohnmacht, Schuld, Hilflosigkeit oder Scham konfrontiert. Die Frage nach dem "Warum" bleibt oft quälend offen und kann eine tiefe persönliche Betroffenheit auslösen.
Diese Fortbildung bietet Fachkräften die Möglichkeit, sich mit den emotionalen und psychischen Auswirkungen suizidaler Krisen auseinanderzusetzen und eigene Ressourcen im Umgang mit diesen Belastungen zu stärken. Im Mittelpunkt stehen dabei praxisnahe Ansätze zur Selbstfürsorge und Selbstregulation, die helfen, in der Konfrontation mit Suizid handlungsfähig und professionell zu bleiben.

Schwerpunkte der Fortbildung:
•    Verstehen emotionaler Prozesse nach einem Suizid
•    Die Dynamik zwischen Trauma und Trauer erkennen und einordnen
•    Einführung in wirkungsvolle Techniken zur Selbstregulation
•    Transfer traumatherapeutischer Ansätze in die pädagogische Praxis
•    Stärkung der eigenen Handlungskompetenz im Umgang mit suizidalen Krisen
•    Reflexionsräume und kollegialer Austausch

Methodik:
Die Fortbildung verbindet theoretischen Input mit praxisorientierten Übungen, Selbsterfahrungselementen sowie Raum für kollegialen Austausch. Ziel ist es, individuelle Strategien zu entwickeln, die in belastenden Situationen unmittelbar unterstützend wirken und langfristig zur Resilienz beitragen.

Kursleiter*in: Marianne van Kempen, Diplom Soziologin, Supervisorin (DGSv), Theaterpädagogin
Zielgruppe: Psychosoziale Fachkräfte
Schwerpunkt:
  • Verstehen emotionaler Prozesse nach einem Suizid
  • Dynamik zwischen Trauma und Trauer
  • Techniken zur Selbstregulation
  • Handlungskompetenz im Umgang mit suizidalen Krisen
  • Transfer traumatherapeutischer Ansätze in die pädagogische Praxis
Preise:
  • Teilnahmegebühr: 440,00 €
  • Ermäßigt: 396,00 €
Kategorie: Suizidgefährdung, Trauma, Selbstmanagement, Methode

Wir erleben in den Einrichtungen immer wieder, dass sich sehr schwierige Situationen mit einzelnen Jugendlichen oder der Gruppe entwickeln, die die Mitarbeiter*innen an den Rand ihrer Möglichkeiten bringen.

An Beispielen aus der konkreten pädagogischen Arbeit wird diskutiert und verstehbar gemacht, welche Bedeutung der haltgebende Rahmen und die Haltung der Mitarbeiter*innen/des Teams für die Bewältigung schwieriger Situationen in der Betreuung der Jugendlichen haben und wie man die pädagogisch-therapeutische Praxis konstruktiv weiterentwickeln kann.

Es werden Fragen bearbeitet wie:

Was ist das therapeutische Milieu und was bewirkt es?
Welche Bedeutung haben Übertragungen in der pädagogischen Arbeit?
Wie kann ich besser verstehen, was in den Köpfen der Jugendlichen vorgeht?
Was kann man durch Zusammenarbeit im Team erreichen?
Wie kann die Dynamik in der Jugendlichen-Gruppe beeinflusst werden?

 

Kursleiter*in: Claus-Peter Rosemeier, Diplom Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut
Zielgruppe: Psychosoziale Fachkräfte, Psychotherapeut*innen
Schwerpunkt:
  • Pädagogisch-therapeutisches Milieu
  • Mentalisierungstheorie
  • Übertragungs-/Gegenübertragungsprozesse
  • Pädagogischer Alltag in der Gruppe
  • Teamarbeit
Preise:
  • Teilnahmegebühr: 195,00 €
  • Ermäßigt: 175,00 €
Kategorie: Suizidgefährdung, Trauma, Methode, Aggression, Psychische Erkrankung

Diese Fortbildung ist Bestandteil der modularen Weiterbildung "Qualifizierung für die Jugendhilfe und junge Erwachsenenhilfe". Dieses Modul kann hier auch einzeln gebucht werden.

Viele Jugendliche in den Einrichtungen sind mit psychischen Störungen belastet. Diese verändern das Erleben und Verhalten des Klientels und stellen uns Betreuende vor Fragen im Umgang damit. Durch das vermittelte Hintergrundwissen sollen die Teilnehmenden in die Lage versetzt werden, Erleben und Verhalten der Jugendlichen zu verstehen, eine gute Antwort darauf zu finden und sicherer mit den Erscheinungsformen der psychischen Störungen umzugehen.

Neben einer kurzen Einführung zu den Störungsbildern Angststörungen, Depressionen, Borderline-Persönlichkeitsstörungen, Essstörungen, Störungen des Sozialverhaltens, Aufmerksamkeitsstörungen (ADS/ADHS) und Psychosen (Schizophrenien) und deren Entstehung beinhaltet das Fortbildungsmodul schwerpunktmäßig Antworten auf folgende Fragen:

Wie können die betroffenen jungen Menschen und ihre Symptomatik verstanden werden? Wie können diagnostische Beschreibungen (z.B. Klinikberichte) „übersetzt“ werden? Welche Herangehensweisen können förderlich für die Entwicklung der jungen Menschen sein? Welche sind besonders schwierige Betreuungssituationen? Wie sind die Reaktionen und Gefühle der Betreuenden und was kann unterstützend sein?

Kursleiter*in: Gergana Karaboycheva, Ärztin, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Ernst von Bergmann, Potsdam
Zielgruppe: Sozialpädagog*innen, Erzieher*innen oder ähnliche Berufe, Quereinsteigende in der psychosozialen Arbeit
Schwerpunkt:
  • Häufige Psychische Störungen bei Jugendlichen
  • Umgang mit den Betroffenen
  • Verständnis von Klinikberichten
Preise:
  • Teilnahmegebühr: 225,00 €
  • Ermäßigt: 202,00 €
Kategorie: Modul Weiterbildung, Psychische Erkrankung

Menschen in suizidalen Krisen begegnen uns Fachkräften in der psychiatrischen und psychosozialen Arbeit regelmäßig. Diese Situationen sind oft emotional herausfordernd und können auch bei erfahrenen Profis Gefühle von Unsicherheit, Angst oder Hilflosigkeit auslösen. Wie und was darf ich fragen? Wie schätze ich die aktuelle Gefährdung ein?  Wie kann ich für die Betroffenen ein hilfreiches Gegenüber sein? Auch die Frage der professionellen Verantwortung erfasst uns in der Begegnung mit suizidalen Klient*innen ganz direkt.
Die Fortbildung bietet eine fundierte und praxisorientierte Auseinandersetzung mit der professionellen Begleitung suizidaler Menschen. Ziel ist es, Handlungssicherheit zu gewinnen und die eigene fachliche Kompetenz im Umgang mit suizidalen Krisen zu stärken.

Inhalte der Fortbildung:
•    Erkennen möglicher Warnsignale suizidaler Krisen
•    Gesprächsführung und das Erfragen suizidaler Gedanken – mit praktischen Übungen im Rollenspiel
•    Aspekte der Gefährdungseinschätzung anhand von Fallbeispielen
•    Rechtliche Rahmenbedingungen und professionelle Verantwortung
•    Entwicklung hilfreicher Strategien im Umgang mit suizidalen Menschen im eigenen Arbeitsfeld
•    Aspekte der Beziehungsgestaltung und Bedeutung der professionellen Haltung

Die Fortbildung folgt einem strukturierten, suizidpräventiven Ansatz. Sie verbindet theoretisches Wissen mit konkreten Handlungsmöglichkeiten und schafft Raum für Reflexion und Austausch.

Kursleiter*in: Dr. med. Ulrike Wegner, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,  Arche München
Zielgruppe: Fachkräfte in psychosozialen und gesundheitlichen Arbeitsgebieten, Psychotherapeut*innen
Schwerpunkt:
  • Einschätzen von Suizidalität
  • Formen von Krisen und Suizidalität
  • Strategien im Umgang mit Menschen in Krisen und suizidalen Menschen
Preise:
  • Teilnahmegebühr: 230,00 €
  • Ermäßigt: 207,00 €
Kategorie: Suizidgefährdung, Methode

Professionell Helfende begegnen in ihrer Arbeit immer wieder Menschen in akuten Krisen oder mit suizidalen Gedanken. Besonders herausfordernd sind jene Momente, in denen Selbst- oder Fremdgefährdung angedroht oder möglich erscheint und bekannte Deeskalationsstrategien an ihre Grenzen stoßen.

Solche Situationen lösen auch bei uns als Fachpersonen intensive Gefühle aus – Verunsicherung, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Angst, Druck oder auch Ärger. Oft stehen widersprüchliche Emotionen nebeneinander, während gleichzeitig schnelles und verantwortungsvolles Handeln gefragt ist.
Wie können wir in diesen Momenten professionell und im Sinne des Klienten reagieren? Welche inneren und äußeren Ressourcen helfen uns, handlungsfähig zu bleiben? Und welche Interventionen sind in der jeweiligen Situation wirklich hilfreich?

In dieser Fortbildung werden theoretische Grundlagen und praxisnahes Wissen miteinander verknüpft. Ziel ist es, das Verständnis für Krisenprozesse zu vertiefen, eigene Reaktionsmuster zu reflektieren und konkrete Handlungsstrategien zu entwickeln.
Durch Kurzvorträge, Gruppendiskussionen und Fallarbeit werden die Teilnehmenden befähigt,

  • Krisen und Suizidalität frühzeitig zu erkennen,
  • ihr eigenes Verhalten in angespannten Situationen besser einzuordnen,
  • Risiken realistisch einzuschätzen und
  • angemessene Interventionen zu wählen.

Die Inhalte werden auf die spezifischen Arbeitsfelder und Anliegen der Teilnehmenden abgestimmt. Eigene Fallbeispiele sind ausdrücklich erwünscht und bieten die Möglichkeit, das Gelernte unmittelbar auf die eigene Praxis zu übertragen.

Kursleiter*in: Claudia Giesea, Psychologin M.Sc.
Zielgruppe: Psychosoziale Fachkräfte
Schwerpunkt:
  • Grundhaltungen in Krisen
  • Erkennen von Krisen und Intervention in Krisen
  • Einschätzung von Risiken
  • Eigenes Verhalten einordnen
Preise:
  • Teilnahmegebühr: 195,00 €
  • Ermäßigt: 175,00 €
Kategorie: Suizidgefährdung, Trauma, Methode, Aggression, Psychische Erkrankung

Hintergründe, Früherkennung, Diagnostik und Behandlung von Anorexie, Bulimie, Binge-Eating-Disorder sind Themen der Fortbildung. Es wird Basiswissen über psychogene Essstörungen anhand von Fallbeispielen aus der Praxis vermittelt. Das Seminar veranschaulicht den schleichenden Prozess der Entstehung von Essstörungen. Es zeigt Handlungsspielräume für die Behandlungsmotivation und Behandlungsmöglichkeiten.

Kursleiter*in: Sylvia Baeck, Mitbegründerin von Dick und Dünn, Buchautorin    
Zielgruppe: Sozialpädagog*innen, Psychotherapeut*innen, Lehrer*innen, interessierte Fachleute
Schwerpunkt:
  • Vermittlung von Grundlagenwissen anhand von Fallbeispielen
Preise:
  • Teilnahmegebühr: 225,00 €
  • Ermäßigt: 202,00 €
Kategorie: Sucht, Psychische Erkrankung

Wer kennt sie nicht, die negativen Stimmen im Kopf, die uns antreiben, be- und verurteilen und durch ihre subtilen Angriffe unseren Selbstwert, unsere Kreativität und Lebendigkeit untergraben: Das schaffst du nicht! Beeil dich und mach´ keine Fehler! Schau, dass alle zufrieden sind! Nicht gut genug! Sei belastbar und liebenswert! Sei perfekt!

Im Seminar wenden wir uns diesen Plagegeistern zu, um ihre Wirkung und Bedeutung besser zu verstehen und gesündere Strategien im Umgang mit Anteilen zu finden, die uns vermeintlich vor Schmerz, Fehlern und negativen sozialen Folgen schützen, tatsächlich aber eher Ängste, Druck und Stress erzeugen und verstärken.

Methoden: Einzel- und Kleingruppenarbeit, Übungen, Erfahrungsaustausch, Trainer - Input

Kursleiter*in: Birgit Hinsching, Dipl. Sozialpädagogin, Supervisorin DGSv  
Zielgruppe: Menschen aus helfenden Berufen
Schwerpunkt:
  • Innere Stressoren und Antreiber
  • Alternative Bewältigungs- und Schutzstrategie
  • Selbstwert und Selbstbestimmtes Handeln
  • Wege zu mehr Gelassenheit im Alltag
Preise:
  • Teilnahmegebühr: 195,00 €
  • Ermäßigt: 175,00 €
Kategorie: Selbstmanagement

Die Angst gehört zu unseren Grundemotionen und hat sich in der menschlichen Evolution als sinnvoll und hilfreich erwiesen. Doch bei einigen von uns verlässt die Angst den hilfreichen Bereich und entwickelt sich zu einer chronischen und lebenseinschränkenden Belastung.
Neben Depressionen gehören Angststörungen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen (Jacobi et al., 2016), wobei sie viele verschiedene Gesichter annehmen und in jeder Altersphase auftreten können.

Diese Fortbildung soll einen Überblick über die verschiedenen Arten von Angststörungen geben sowie anhand von Diagnosekriterien und Praxisbeispielen helfen, diese bei Betroffenen zu erkennen und sie in der Bewältigung zu unterstützen. Dabei soll auch auf Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen eingegangen werden. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, Fälle aus der eigenen Arbeit einzubringen und diese in der Gruppe zu diskutieren sowie Lösungsideen zu sammeln.

Folgende Störungsbilder werden thematisiert:

  • Spezifische Phobie
  • Soziale Phobie
  • Agoraphobie
  • Panikstörung
  • Generalisierte Angststörung
  • Selektiver Mutismus
  • Trennungsangst

Nach dem Workshop weiß ich…

  • welche Formen von Angststörungen es gibt, woran ich sie erkenne und wie ich sie auseinanderhalte
  • wie Angststörungen entstehen und aufrechterhalten werden
  • welche Besonderheiten im Kindes-und Erwachsenenalter existieren
  • wie ich mit Betroffenen und Bezugspersonen darüber sprechen kann (u.a. Einblick in die Gesprächsführung)
  • welche Schutzfaktoren, Behandlungsmethoden und Hilfestellen es gibt
  • wie ich Betroffene in meiner Arbeit unterstütze

 

Kursleiter*in: Lisa Reinshagen, M.Sc. Psychologin, approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Zielgruppe: Psychosoziale Fachkräfte
Schwerpunkt:
  • Entstehung und Formen der Angststörung
  • Besonderheiten im Kindes - und Erwachsenenalter
  • Gesprächsführung mit Betroffenen
Preise:
  • Teilnahmegebühr: 225,00 €
  • Ermäßigt: 202,00 €
Kategorie: Psychische Erkrankung
24.09.2026 - 25.09.2026

FührungsKraft stärken

Wir gehen im Seminar davon aus, dass Leitungskräfte alles, was sie für Ihre Arbeit brauchen bereits in sich tragen. Manches davon kann sicher erweitert oder verändert werden. Denn woran sollen sich Leitungskräfte in komplexen, schwierigen Situationen orientieren, wenn nicht an sich selbst?

Im Seminar werden wir uns austauschen über Erfahrungen, die wir mit Leitungskräften in unserer beruflichen Laufbahn gesammelt haben. Wir rekonstruieren das Verständnis von Führung im Wandel der Zeit und betrachten aktuelle Leitungsmodelle. Wir versuchen die Aufgaben von Leitung zu definieren. In Anerkennung der Komplexität und Unvorhersehbarkeit der modernen Arbeitswelt und der sich daraus ergebenen Unsicherheiten und Dilemmata, wie die Regulation von Nähe und Distanz, von Gleichbehandlung aller und dem Eingehen auf den Einzelfall, von Wirtschaftlichkeit und Qualität usw., in der jede Leitungskraft in der Regel steckt, suchen wir nach Orientierungspunkten. Die Beschäftigung mit den eigenen wegweisenden Werten wird dabei eine Rolle spielen.

Außerdem beschäftigen wir uns im Seminar mit Ausgleichsleistungen, die nötig werden, wenn die Arbeit in Teams ungleich verteilt ist. Denn diese Ungleichheit erzeugt auf lange Sicht Unfrieden zwischen den MitarbeiterInnen. Uns interessiert, wie Leitungskräfte diesen Ausgleich fördern können.

Kursleiter*in: Kartrin Thorun-Brennan, Diplom-Psychologin, Supervisorin, Coach (DGSv)
Zielgruppe: Leitungskräfte, Fachkräfte, die diese Aufgabe anstreben
Schwerpunkt:
  • Was ist gute Leitung?
  • Leitungsmodelle Leitungsverständnis im Wandel der Zeit
  • Dilemmata in Leitung
  • Werte zur Orientierung für Leitungen
  • Ausgleichsprinzipien für die Teamarbeit
Preise:
  • Teilnahmegebühr: 440,00 €
  • Ermäßigt: 396,00 €
Kategorie: Selbstmanagement, Methode, Führungskräfte

Suchterkrankte Menschen tragen oft schwere Verluste und Abschiede mit sich. Ich verstehe den Suchtmittelkonsum als einen Lösungsversuch, mit Verlusten umzugehen und zugleich die Ohnmacht und den Schmerz nicht länger aushalten zu müssen. Einmal angenommen, Trauer, in all ihren Facetten, könnte auch eine Lösung sein, die vielleicht auf längere Sicht heilsam wäre. Was wäre dann anders?
In der Fortbildung verbinde ich die Erfahrungen der Trauerbegleitenden mit einer systemischen Haltung in der Suchtarbeit. In dem Zusammenhang beschäftigen wir uns auch mit der wichtigen Frage, welche guten Gründe Schuldkonstruktionen haben können.

Methoden:
-Aufstellungen und Arbeit mit inneren Anteilen
-Facetten der Trauerarbeit nach C. Paul
-Einsatz von Ritualen
-Stabilisierungstechniken

Kursleiter*in: Kerstin Zabel-Strzyz, Diplom Sozialpädagogin, Systemische Supervisorin, Systemische Therapeutin
Zielgruppe: Sozialpädagog*innen, Erzieher*innen, Psychotherapeut*innen, Psychosoziale Fachkräfte
Schwerpunkt:
  • Systemische Haltung in der Suchtarbeit anhand von Fallbeispielen
  • Trauer als Lösungsidee im Umgang mit Verlusten
  • Verstehen von Schuldkonstruktionen
Preise:
  • Teilnahmegebühr: 225,00 €
  • Ermäßigt: 202,00 €
Kategorie: Trauma, Sucht, Methode, Psychische Erkrankung