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März 2020

In Arbeitskontexten psychosozialer Felder kommt es nicht nur bei Klient*innen, sondern auch bei Mitarbeitenden immer wieder zum Erleben von Ohnmacht, krisenhaftem Erleben oder dem Erleben von Scheitern. Im Seminar wird mittels systemischer Aufstellungen konkret zu Themen- oder Fall-spezifischen Anliegen rund um diese Themenfelder gearbeitet.
Falleinbringende und Stellvertretende können somit Einblicke gewinnen, die sich von ihrem Alltagserleben unterscheiden. Diese werden wenn möglich im Laufe des Seminars soweit strukturiert und aufbereitet, dass die gewonnenen Erkenntnisse wieder von den Teilnehmenden in die Praxis eingebracht werden können.
Wir arbeiten u.a. mittels Identifizierung spezifischer Anteile oder Glaubenssätze von Klient*innen und von Mitarbeitenden. Diese sowie deren Aus- bzw. Wechsel-Wirkungen im System werden mittels spezifischer Aufstellungsformate sichtbar gemacht.

Kursleiter*in: Claudia Ehlert, Soziologin, M. A., Supervisorin (DGSv) und Fortbildnerin mit Schwerpunkt Psycho-Traumatologie/Trauma-Pädagogik  
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem psychosozialen Bereich
Schwerpunkt:
  • Reflexion des eigenen professionellen Handelns im Umgang mit Krisensituationen
Teilnahmegebühr: 160,00 €
Kategorie: Methode, Selbstmanagement
März 2020

Wie können wir auf Anforderungen von außen reagieren, ohne den Kontakt zu verlieren und „auszusteigen“? Welche Strategien haben wir, wenn wir Grenzüberschreitungen erleben, oder uns überfordert fühlen? Grenzen zu setzen hat nicht nur etwas mit „Nein“ sagen zu tun. Es bedarf eines inneren Raumes, aus dem heraus wir Bedürfnisse und Prioritäten wahrnehmen und kommunizieren können. Was unterstützt uns, in diesem Raum präsent zu sein? Wie können wir Grenzen setzen und zugleich im Kontakt bleiben mit dem, was uns begegnet?

Kursleiter*in: Birgit Hinsching, Dipl. Sozialpädagogin, Supervisorin DGSv  
Zielgruppe: Interessierte aus sozialen Berufsfeldern
Schwerpunkt:
  • Konzepte zu Kontakt und Grenzen, Abwehrstrategien, Präsenz und Gewahrsein
  • Abwehrstrategien
  • Präsenz und Gewahrsein
Teilnahmegebühr: 160,00 €
Kategorie: Selbstmanagement
April 2020

Die unreifen Formen der Aggression, die dazu führen, sich selbst oder andere psychisch und/oder körperlich zu verletzen, haben ihren häufigsten Ursprung in einer Störung der frühen Selbstregulationsentwicklung innerhalb des entwicklungspsychologischen Aufbaus von Bindung. Unsichere und traumatische Bindungsprozesse beinträchtigen die Kontaktfähigkeit und das Selbstempfinden des Kindes. Emotionale Regulation und Bindungserfahrungen bedürfen einer Nachreifung, deren Grundlagen in diesem Seminar erfahren werden. Dies ist die Basis um den emotionalen Kreislauf der eskalierenden Aggression zu verstehen und geeignete vorbeugende und gegenwärtige Interventionen anzuwenden. Teil dieser Intervention ist die eigene Haltung in Bezug auf Klient*innen und sich selbst, die Bindungskommunikation und die Vermeidung sekundärer Frustrationen. Ziel dieser Interventionen ist auch die Entlastung der Helfer*innen, indem sie durch "Selbstanbindung" die eigenen Alarmgefühle minimieren und kontrollieren können.

Kursleiter*in: Jutta Rahlf- Riermeier, Diplom Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin
Zielgruppe: Sozialpädagog*innen, Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Erzieher*innen, Lehrer*innen, und andere beratende Berufsgruppen
Schwerpunkt:
  • Kinder und Jugendliche mit ihren Aggressionen verstehen
  • Der biologische und psychologische Sinn von Aggression. Wem dient sie und wodurch wird sie ausgelöst?
  • Aggression die keiner versteht braucht Aggressions-Flüsterer
  • Bindungs- Intervention und Bindungs- Kommunikation werden erfahren und angewendet
Teilnahmegebühr: 370,00 €
Kategorie: Aggression, Selbstmanagement
Mai 2020
11.05.2020 - 12.05.2020

Die Kunst sich selbst gesund zu führen

Gesundheit und Selbstfürsorge kommen insbesondere in den Gesundheits- und Sozialberufen oft zu kurz.
Das Seminar vermittelt, wie erste Schritte zur gesundheitsförderlichen Gestaltung des Arbeitsalltags aussehen können, stärkt die Selbstmanagementkompetenz und stellt Entlastungsstrategien vor. Es wird gezeigt, wie Kommunikation auch in Konfliktsituationen im Arbeitsalltag leichter gelingen kann und wie wir trotz knapper Zeitressourcen nicht in Zeitnot geraten. Im Seminar vermittelt werden Gesundheits- und Selbstkompetenzen. Vertieft werden die Seminarinhalte durch zahlreiche praktische Übungen sowie die Entwicklung eines eigenen Entlastungsprojektes.
Themen sind auch: Gesundheit stärken, mit Stress kompetent umgehen,  wieder erholsamen Schlaf finden, Achtsamkeit und Genuss, Entlastungsprojekte.

Kursleiter*in: Dorotheé Remmler-Bellen, Präventologin, Lehrbeauftragte und Buchautorin zum Thema Stress
Zielgruppe: Alle Gesundheits- und Sozialberufe
Schwerpunkt:
  • Gesundheit stärken
  • Umgang mit Stress
  • Kommunikation in Konfliktsituationen
Teilnahmegebühr: 320,00 €
Kategorie: Selbstmanagement
September 2020

Stress und Belastungen gehören zum Alltagsgeschäft und werden individuell sehr unterschiedlich erlebt und verarbeitet. Arbeitsverdichtung, Probleme mit Klient*innen oder Kolleg*innen, Leistungsdruck - die Anforderungen sind vielfältig und werden durch eigene innere Stressmuster und Ängste noch verstärkt.
Das Seminar bietet den Teilnehmer*innen - ausgehend von den Belastungen in ihrem Arbeitsalltag - die Möglichkeit, konstruktive Bewältigungsstrategien kennenzulernen und diese in ihre Arbeitsweise zu integrieren.

Kursleiter*in: Birgit Hinsching, Dipl. Sozialpädagogin, Supervisorin DGSv  
Zielgruppe: Menschen, die in ihrer Arbeit Belastung und Anforderungsdruck erleben und Wege positiver Stressbewältigung suchen, PsychotherapeutInnen
Schwerpunkt:
  • Äußere Stressoren und innere Antreiber
  • Wege zu mehr Gelassenheit im Alltag
  • Psychohygiene und Selbstfürsorge
  • Abgrenzung und Umgang mit eigenen Grenzen
Teilnahmegebühr: 160,00 €
Kategorie: Selbstmanagement
Oktober 2020

Die unreifen Formen der Aggression, die dazu führen, sich selbst oder andere psychisch und/oder körperlich zu verletzen, haben ihren häufigsten Ursprung in einer Störung der frühen Selbstregulationsentwicklung innerhalb des entwicklungspsychologischen Aufbaus von Bindung. Unsichere und traumatische Bindungsprozesse beinträchtigen die Kontaktfähigkeit und das Selbstempfinden des Kindes. Emotionale Regulation und Bindungserfahrungen bedürfen einer Nachreifung, deren Grundlagen in diesem Seminar erfahren werden. Dies ist die Basis um den emotionalen Kreislauf der eskalierenden Aggression zu verstehen und geeignete vorbeugende und gegenwärtige Interventionen anzuwenden. Teil dieser Intervention ist die eigene Haltung in Bezug auf Klient*innen und sich selbst, die Bindungskommunikation und die Vermeidung sekundärer Frustrationen. Ziel dieser Interventionen ist auch die Entlastung der Helfer*innen, indem sie durch Selbstanbindung die eigenen Alarmgefühle minimieren und kontrollieren können.

Kursleiter*in: Jutta Rahlf- Riermeier, Diplom Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin
Zielgruppe: Sozialpädagog*innen, Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Erzieher*innen, Lehrer*innen, und andere beratende Berufsgruppen
Schwerpunkt:
  • Kinder und Jugendliche mit ihren Aggressionen verstehen
  • Der biologische und psychologische Sinn von Aggression. Wem dient sie und wodurch wird sie ausgelöst?
  • Aggression die keiner versteht braucht Aggressions-Flüsterer
  • Bindungs-Intervention und Bindungs-Kommunikation werden erfahren und angewendet
Teilnahmegebühr: 370,00 €
Kategorie: Aggression, Selbstmanagement
November 2020

Dieses Training vermittelt Ihnen Werkzeuge, die Ihr Leben als Führungskraft erleichtern können. Erwünschtes Ergebnis der Weiterbildung ist selbst-bewusste Führungskompetenz und eine gefestigte proaktive Haltung.
Gut vorbereitet, kraftvoll und konzentriert auf das Wesentliche ergibt sich für Sie eins aus dem anderen. Mitarbeitende denken mit und unterstützen, Sie erhalten zeitnah Rückmeldungen aus den Prozessen und genießen den „Flowstate“.
Auf der Ebene der Arbeitsmittel trainieren wir Zeitmanagement und klares Kommunizieren, den Weg zum Wesentlichen. Auf der sozialen Ebene üben wir zielbewusstes Handeln in Konflikten und effektive Kooperation. Und für Sie persönlich geht es um gesunde Selbstführung.
Wir werden über Vision, Zweck und strategische Ausrichtung Ihrer Organisation arbeiten, uns mit systemischer Gesundheit beschäftigen und angemessenes Empowerment und Selbstorganisation von Mitarbeitenden reflektieren.
Wir arbeiten in einer aktivierenden Mischung aus praktischem Erproben, Input und Reflexion in der Gruppe.

Kursleiter*in: Heiner von Viebahn, Supervisor DGSV, Sozialpädagoge, Organisationsberater
Zielgruppe: Führungskräfte der Sozialwirtschaft
Schwerpunkt:
  • Proaktives Handeln
  • Systemische Gesundheit
  • Organisationales Lernen
Teilnahmegebühr: 370,00 €
Kategorie: Selbstmanagement
November 2020

Im Kontext von psychosozialer Arbeit ist die Beziehungsgestaltung zu unseren Klient*innen sowohl im stationären als auch im ambulanten Setting immer wieder eine Herausforderung für uns Professionelle in den helfenden Berufen. Wir sind oft mit Wünschen und Sehnsüchten jedoch auch mit Ablehnung und Feindseligkeit uns gegenüber konfrontiert. Dann fragen wir uns, wieviel Nähe tut dem Klient*innen gerade gut und wo ist Abgrenzung notwendig. Manchmal jedoch sind wir verstrickt, so dass wir erst im Nachhinein bemerken, dass über unsere Grenzen gegangen wurde oder wir die Grenzen der Klient*innen verletzt haben.
Um unseren Klient*innen ein gesundes Beziehungsangebot machen zu können, ist es wichtig unser Nähe- und Distanzverhalten zu reflektieren. In dieser Fortbildung wollen wir die Möglichkeit geben, die Haltung bezüglich Nähe und Distanz zu den Klient*innen anzuschauen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dies wollen wir auch mit Hilfe von praktischen Übungen tun.
Gerne können auch eigene Fälle mitgebracht werden.

Kursleiter*in: Gerlinde Huber, Diplom Pädagogin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Dewi Försterling, Diplom Sozialpädagogin
Zielgruppe: Fachkräfte von psychosozialen Einrichtungen
Schwerpunkt:
  • Kommunikation
  • Nähe-Distanz und Ich-Bildung
  • Zugang zu eigenen Handlungsstrategien
  • Professionelles Rollen- und Selbstverständnis
Teilnahmegebühr: 160,00 €
Kategorie: Selbstmanagement
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