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TZID:Europe/Berlin
SUMMARY;LANGUAGE=de:Balancieren zwischen den Kulturen -  Traumafolgestörung bei Flüchtlingen - Kultursensibles Arbeiten
LOCATION:Fortbildungsakademie Neuhland, Nikolsburger Platz 6, Berlin
DESCRIPTION:Balancieren zwischen den Kulturen -  Traumafolgestörung bei Flüchtlingen - Kultursensibles Arbeiten\nTag 1: Immer mehr Menschen fliehen aus Bürgerkriegsländern zu uns. Sie sind durch das Erlebte besonders vulnerabel. Es wird davon ausgegangen, daß 40 – 70% aller Menschen, die von Menschenhand verursachte Gewalt erfahren haben oder Zeuge von Gewalt wurden, an einer[nbsp] Traumafolgestörung erkranken. Diese zu erkennen und geeignete Umgangsformen für die Helfer zu erlangen ist Ziel dieses workshops. Folgende Themen werden heraus gearbeitet:Wie und bei wem entsteht eine PTBS?Was sind die Symptome?Welche Komorbiditäten gibt es?Wie gehen wir mit Klient*Innen um, die unter Traumafolgestörungen leiden?Welchen Einfluß hat diese Erkrankung auf[nbsp] das soziale Netz und die Helfer*innen?Gibt es Heilung?Anhand von Fallbeispielen werden die o.g. Punkte besprochen und diskutiert.\nTag 2: Anhand von praktischen Fallbeispielen der Teilnehmenden oder der Trainer wird die Reflexion eigener und fremder Wertesysteme, Verhaltensweisen, emotionaler Reaktionen angeregt. Ein wesentliches Lernziel in der interkulturellen Arbeit ist es, mit dem Bewusstsein für das eigene Wertesystem und die eigenen Kulturstandards die fremde Kultur mit ihrem Ritualen, Symbolen, Übereinkünften, Verhaltensmustern und emotionalem Ausdruck erkennen und verstehen zu können. Dabei werden die interaktionellen Aspekte des Zusammentreffens verschiedener Kulturen fokussiert. 
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ORGANIZER;CN=neuhland Hilfe in Krisen gGmbH:MAILTO:rechnungen@neuhland.net
ATTENDEE;ROLE=REQ-PARTICIPANT;CN=Oksana Schäfer:MAILTO:
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DESCRIPTION:Balancieren zwischen den Kulturen -  Traumafolgestörung bei Flüchtlingen - Kultursensibles Arbeiten\nTag 1: Immer mehr Menschen fliehen aus Bürgerkriegsländern zu uns. Sie sind durch das Erlebte besonders vulnerabel. Es wird davon ausgegangen, daß 40 – 70% aller Menschen, die von Menschenhand verursachte Gewalt erfahren haben oder Zeuge von Gewalt wurden, an einer[nbsp] Traumafolgestörung erkranken. Diese zu erkennen und geeignete Umgangsformen für die Helfer zu erlangen ist Ziel dieses workshops. Folgende Themen werden heraus gearbeitet:Wie und bei wem entsteht eine PTBS?Was sind die Symptome?Welche Komorbiditäten gibt es?Wie gehen wir mit Klient*Innen um, die unter Traumafolgestörungen leiden?Welchen Einfluß hat diese Erkrankung auf[nbsp] das soziale Netz und die Helfer*innen?Gibt es Heilung?Anhand von Fallbeispielen werden die o.g. Punkte besprochen und diskutiert.\nTag 2: Anhand von praktischen Fallbeispielen der Teilnehmenden oder der Trainer wird die Reflexion eigener und fremder Wertesysteme, Verhaltensweisen, emotionaler Reaktionen angeregt. Ein wesentliches Lernziel in der interkulturellen Arbeit ist es, mit dem Bewusstsein für das eigene Wertesystem und die eigenen Kulturstandards die fremde Kultur mit ihrem Ritualen, Symbolen, Übereinkünften, Verhaltensmustern und emotionalem Ausdruck erkennen und verstehen zu können. Dabei werden die interaktionellen Aspekte des Zusammentreffens verschiedener Kulturen fokussiert. 
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