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TZID:Europe/Berlin
SUMMARY;LANGUAGE=de:Weiterbildung 3. Modul - Trauma-Folgen und Auswirkungen auf die Beziehungsgestaltung
LOCATION:Fortbildungsakademie Neuhland, Nikolsburger Platz 6, Berlin
DESCRIPTION:Weiterbildung 3. Modul - Trauma-Folgen und Auswirkungen auf die Beziehungsgestaltung\nDiese Fortbildung ist Bestandteil der modularen Weiterbildung &#34;Qualifizierung für die Jugendhilfe und junge Erwachsenenhilfe&#34;. Dieses Modul kann hier auch einzeln gebucht werden. \nIn den Einrichtungen der stationären Jugendhilfe werden wir immer wieder mit spezifischen Phänomenen konfrontiert, welche sich als Traumafolgen entwickelt haben. Der Umgang mit diesen „Störungen“ ist oftmals eine große Herausforderung: so erfordert der Aufbau einer stabilen Arbeitsbeziehung oder der Umgang mit starken Stimmungsschwankungen, Polarisierungen, Aggressivität oder selbstverletzendem Verhalten sowohl spezifisches Wissen und Verstehen als auch eine Traumasensible Handlungskompetenz. Im Seminar geht es um beides: Zum einen um die Vermittlung traumaspezifischer Kenntnisse, z.B. zu peri- und posttraumatischer Dissoziation als psychischen Schutzmechanismus. Zum anderen liegt der Fokus auf der Beziehungs- und Kontaktgestaltung. Der Umgang auch mit „schwierigen“ Klient*innen soll durch diese Grundlagen für die Teilnehmenden leichter werden.
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ORGANIZER;CN=neuhland Hilfe in Krisen gGmbH:MAILTO:rechnungen@neuhland.net
ATTENDEE;ROLE=REQ-PARTICIPANT;CN=Oksana Schäfer:MAILTO:
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DESCRIPTION:Weiterbildung 3. Modul - Trauma-Folgen und Auswirkungen auf die Beziehungsgestaltung\nDiese Fortbildung ist Bestandteil der modularen Weiterbildung &#34;Qualifizierung für die Jugendhilfe und junge Erwachsenenhilfe&#34;. Dieses Modul kann hier auch einzeln gebucht werden. \nIn den Einrichtungen der stationären Jugendhilfe werden wir immer wieder mit spezifischen Phänomenen konfrontiert, welche sich als Traumafolgen entwickelt haben. Der Umgang mit diesen „Störungen“ ist oftmals eine große Herausforderung: so erfordert der Aufbau einer stabilen Arbeitsbeziehung oder der Umgang mit starken Stimmungsschwankungen, Polarisierungen, Aggressivität oder selbstverletzendem Verhalten sowohl spezifisches Wissen und Verstehen als auch eine Traumasensible Handlungskompetenz. Im Seminar geht es um beides: Zum einen um die Vermittlung traumaspezifischer Kenntnisse, z.B. zu peri- und posttraumatischer Dissoziation als psychischen Schutzmechanismus. Zum anderen liegt der Fokus auf der Beziehungs- und Kontaktgestaltung. Der Umgang auch mit „schwierigen“ Klient*innen soll durch diese Grundlagen für die Teilnehmenden leichter werden.
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